Zortea Gebäudetechnik GmbH | Rudolf-von-Ems-Straße 32 | A-6845 Hohenems | Tel.: +43(0)5576/72056 | zortstroem@zortea.at
ZORTSTROEM - Die Marke für optimale Hydraulik
Montage-Hinweise Drucken

Für eine einwandfrei funktionierende Anlage
mit ZORTSTRÖM Technologie

  • Der Widerstand beträgt je nach Anzahl der Temperaturstufen 0.5 bis 4.0 mbar.

  • Vorläufe auf der obersten Ebene anschließen – dort sind auch die 1/2“ Muffen für Thermostate, Fühler, Thermometer, Füllhähne, usw. (bei Sonderkonstruktionen, wie z.B. Vorläufe auf unterster Ebene spezielle Hinweise beachten).

  • Fühler und Thermostate gehören in den ZORTSTRÖM nicht in die Anschlussrohre. Bei einem Brauchwassererzeuger kommt das Thermostat auch in den Behälter.

  • Bitte beachten Sie, dass alle Fühler und Thermostate direkten Heizungswasser-Kontakt haben!

  • ZORTSTRÖM-Multi:
    Übliche Temperaturdifferenzberechnung für die Wassermenge. Bei entsprechender Pumpengröße kann der 2-stufige Multi auch in der Funktion als ZORTSTRÖM eingesetzt werden.

  • Temperaturstufen beachten! (ein- und mehrstufig)

  • Bei Anlegefühler sauberer Metallkontakt! (schutzfarbfreie Oberfläche mit Metallpaste Kontakt herstellen)

  • Thermostate mit genauen Schaltdifferenzen verwenden (Tauchhülsen)

  • Einwandfrei funktionierende „federbelastete“ Rückschlagventile (Schwerkraftbremsen) verwenden.

  • Einstellung und Durchflussrichtung prüfen. (20mbar)

  • Entlüftung der Rohrleitung.

  • Richtiger Einbau von Misch- oder Umschaltventilen - Funktion prüfen!

  • Richtiger Anschluss von Wärme/Kälteerzeuger & Abnehmer. (Keine Verwechslungen)

  • Funktionstüchtige Absperrschieber, Klappen oder Kugelhähne verwenden.

  • Pumpen entsprechend der gewünschten Temperatur-Differenzen auslegen.

  • Einfließgeschwindigkeit nicht über 2.0 m/s.

  • Genaue Thermometer!

  • Pufferspeicher-Anlagen: Der Widerstand in den Rückschlagventilen muss größer sein, als die Gesamtwiderstände im Pufferkreis. Federbelastete Rückschlagventil 20mbar, 100mbar usw., eventuell Elektroabsperrungen.

  • Kontrolle der Pumpen: Nach Inbetriebnahme der Anlage vorgesehene Temperaturunterschiede bei Vor- und Rücklauf sowie Wassermenge kontrollieren. Drehrichtung überprüfen

  • Im Kesselkreis standard- oder drehzahlgeregelte Pumpen je nach Temperaturstufen im ZORTSTRÖM.

  • Plattentauscher primär und sekundärseitig wegen Verschmutzung kontrollieren.

  • Kontrolle der angegebenen Leistung bei Wärme- und Kälteerzeuger.

  • Kontrolle der Regelung entsprechend der Anforderung von Hydraulik und Temperatur.