Der Widerstand beträgt je nach Anzahl der Temperaturstufen 0.5 bis 4.0 mbar.
Vorläufe auf der obersten Ebene anschließen – dort sind auch die 1/2“ Muffen für Thermostate, Fühler, Thermometer, Füllhähne, usw. (bei Sonderkonstruktionen, wie z.B. Vorläufe auf unterster Ebene spezielle Hinweise beachten).
Fühler und Thermostate gehören in den ZORTSTRÖM nicht in die Anschlussrohre. Bei einem Brauchwassererzeuger kommt das Thermostat auch in den Behälter.
Bitte beachten Sie, dass alle Fühler und Thermostate direkten Heizungswasser-Kontakt haben!
ZORTSTRÖM-Multi:
Übliche Temperaturdifferenzberechnung für die Wassermenge. Bei entsprechender Pumpengröße kann der 2-stufige Multi auch in der Funktion als ZORTSTRÖM eingesetzt werden.
Temperaturstufen beachten! (ein- und mehrstufig)
Bei Anlegefühler sauberer Metallkontakt! (schutzfarbfreie Oberfläche mit Metallpaste Kontakt herstellen)
Thermostate mit genauen Schaltdifferenzen verwenden (Tauchhülsen)
Einwandfrei funktionierende „federbelastete“ Rückschlagventile (Schwerkraftbremsen) verwenden.
Einstellung und Durchflussrichtung prüfen. (20mbar)
Entlüftung der Rohrleitung.
Richtiger Einbau von Misch- oder Umschaltventilen - Funktion prüfen!
Richtiger Anschluss von Wärme/Kälteerzeuger & Abnehmer. (Keine Verwechslungen)
Funktionstüchtige Absperrschieber, Klappen oder Kugelhähne verwenden.
Pumpen entsprechend der gewünschten Temperatur-Differenzen auslegen.
Einfließgeschwindigkeit nicht über 2.0 m/s.
Genaue Thermometer!
Pufferspeicher-Anlagen: Der Widerstand in den Rückschlagventilen muss größer sein, als die Gesamtwiderstände im Pufferkreis. Federbelastete Rückschlagventil 20mbar, 100mbar usw., eventuell Elektroabsperrungen.
Kontrolle der Pumpen: Nach Inbetriebnahme der Anlage vorgesehene Temperaturunterschiede bei Vor- und Rücklauf sowie Wassermenge kontrollieren. Drehrichtung überprüfen
Im Kesselkreis standard- oder drehzahlgeregelte Pumpen je nach Temperaturstufen im ZORTSTRÖM.
Plattentauscher primär und sekundärseitig wegen Verschmutzung kontrollieren.
Kontrolle der angegebenen Leistung bei Wärme- und Kälteerzeuger.
Kontrolle der Regelung entsprechend der Anforderung von Hydraulik und Temperatur.