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ZORTSTRÖM-Steuerung passend zu den ZORTSTRÖM-Hydraulik-Systemen Was das Thema Elektronik angeht, wurden bei uns in Zusammenarbeit mit qualifizierten Fachleuten für kleinere bis mittlere Anlagen Steuerungen entwickelt, die die ZORTSTRÖM-Systeme optimal ergänzen. Der Elektriker muss nur noch die Fühler und die Geräte miteinander verbinden. Einfach, schnell und äußerst bequem. Mit freier Programmierung kann praktisch für jede ZORTSTRÖM-System-Anlage eine Steuerung erstellt werden. Ob es sich um Komponenten aus dem Bereich Solartechnik, oder Ölheizung handelt, ob Wärmepumpen, oder Gaskessel mit im Spiel sind ,oder Blockheizkraftwerke, Biomasse- und Kühlanlagen mit den entsprechenden Wärme- und Kälteverbrauchern zusammengeschlossen werden müssen. Planbeispiel Einfamilienhaus mit Solar: Anlage Ing. Josef Neubauer, Österreich
Funktionsbeschreibung: Solarfläche 1 Solarfühler F3 meldet Wärme und fragt F6 und F2 ob Wärme gebraucht wird. Fordern beide Wärme an, so wird vorrangig die Boilerpumpe A2 eingeschaltet. Bei Erreichung der vorgesehenen Boilertemperatur auf F7 wird die Pumpe A2 ausgeschaltet. Sollte während der Boilerladung überschüssige Solarenergie vorhanden sein, wird diese gleichzeitig in den ZORTSTRÖM eingespeist und das umso mehr, je weniger der Boiler braucht, bis dieser seine Temperatur erreicht hat und A2 sich ausschaltet. Dann wird nur noch in den ZORTSTRÖM Wärme geliefert. Solarfläche 2 Meldet F4 eine höhere Temperatur als F2 wird Drehzahl geregelt Wärme in den ZORTSTRÖM geliefert und dies umso mehr, je höher die Fühlertemperatur F4 gegenüber F2 steigt. Brauchwassererwärmung über ZORTSTRÖM Meldet F5 Wärmebedarf, so wird im ZORTSTRÖM nachgefragt, ob die notwendige Boiler-Lade-Temperatur vorhanden ist. Wenn ja, wird die Boilerladepumpe A3 in Betrieb gesetzt. Sollte die notwendige Temperatur im ZORTSTRÖM nicht vorhanden sein, wird diese entweder vom Puffer, wenn dieser noch warm ist, oder zuletzt von der Gastherme in den ZORTSTRÖM eingespritzt. (Gleiches Funktionsprinzip wie bei der Raumregelung unten.) Pufferspeicherbeladung Ist Überwärme im ZORTSTRÖM F2 durch Solar vorhanden - die Abnehmer brauchen z. B. kaum Energie - wird diese schichtweise in den Puffer geladen. Pufferspeicherentladung Die Pufferspeicherentladung erfolgt durch Befehle der Brauchwassererwärmung und der Heizungsregelung. Dabei wird die maximal angeforderte Temperatur der Verbraucher in den ZORTSTRÖM eingespritzt. Raumregelung Diese erfolgt Außen- und Raumtemperatur gesteuert, welche die notwendige maximale Vorlauftemperatur nachfragen und dies: 1 zuerst beim ZORTSTRÖM (hier kann ausreichend Solarenergie vorhanden sein) Es wird also vom Puffer, solange dieser über ausreichend Wärme verfügt, genau die maximal notwendige Temperatur in den ZORTSTRÖM eingespritzt. Erst wenn die Temperatur F11 niedriger als die maximal notwendige Temperatur ist, wird von der Gastherme soviel Energie eingespritzt, dass im ZORTSTRÖM d. h. bei F1 oder F2 die maximal notwendige Temperatur vorhanden ist. Die Gastherme braucht somit keine eigene Regelung nur einen 0-10V-Eingang zur modulierenden Brennerregulierung. Durch die dreistufige Ausführung des ZORTSTRÖMs wird die eingelagerte Energie im Pufferspeicher optimal genutzt und beim Brennwertkessel höchste Kondensation und somit volle Energieausbeute erreicht. |






